Theater-AG - Portrait

Die Theater-AG des KGW besteht als Dauereinrichtung unserer Schule seit dem Schuljahr 1980/81 unter Leitung von Wolfgang Schnee.

Ziel war es von Anfang an, jährlich ein abendfüllendes Stück auf die Beine zu stellen und dabei dem "echten" Theater so nahe zu kommen, wie es mit den Kräften einer Schule eben möglich ist. So hat es die Theater-AG auf bisher 25 "große" Aufführungen gebracht.

Der Strom spielbegeisterter Schüler riss dabei nie ab. Seit langer Zeit sind es vor allem Schülerinnen, die die großen – oft männlichen – Rollen spielen. Ein Umstand, der unseren Aufführungen aber nie geschadet hat. Sehr oft wurden kleinere Rollen auch von Lehrern gespielt.

Die Proben finden einmal wöchentlich statt, abends, wenn das Schulhaus leer und ruhig ist. Dabei merken wir jedes Jahr, wie schnell die verbleibende Probenzeit zusammenschmilzt und dass man in Zeitnöte gerät. Deshalb müssen sich dann alle Mitwirkenden in der "heißen Phase" (die vier Wochen vor der Premiere) besonders am Riemen reißen. Es gleicht jedes Mal einem Wunder, was am Schluss noch "geht".


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Theater-AG - Aufführung 2016

Das perfide Spiel von Macht und Ohnmacht
Markus Lehmann (http://www.schwaebische.de vom 01.07.2016)

Aalen-Wasseralfingen sz Erniedrigung, Spott, Gewalt und nicht nur psychische Folter. Wer fügt sich in die strikten Regeln, wer rebelliert, wer zerbricht? Mit dem Stück „Das Experiment“ hat sich die Theater-AG des Kopernikus-Gymnasiums eines perfiden Menschenversuchs angenommen: Als die freiwilligen Teilnehmer als Wächter und Gefangene aufeinandertreffen, entwickelt sich eine schleichende Eigendynamik, das Experiment läuft total aus dem Ruder. Am Freitagabend war Premiere – diese Inszenierung sollte man gesehen haben.

Die Wächter in Schwarz gekleidet und in Springerstiefeln, mit Handschellen, Schlagstock und rüden Sprüchen drauf, weil der Mensch zur Nummer wird. Es gibt die „Sonderbehandlung“, Knebel oder ganz drakonisch die „Black Box“, in die die vermeintlich Aufmüpfigen gesperrt werden. Das ausgefeilte Bühnenbild (Idee Georg Heller, Umsetzung Tom Schellmann) der Bühnenbau-AG verstärkt die düstere Stimmung: eine Backsteinwand mit eingelassenen Gefängniszellen, das Ganze erinnert an ein Internierungslager.

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Theater-AG - Aufführung 2013

Peter Pan – fliege deinen Traum
Ein Musical mit Musik von Konstantin Wecker

Peter Pan – ist seit über 100 Jahren der Inbegriff vom Traum ewiger Kinderfreiheit und Kinderseligkeit, weit weg von der Welt der Erwachsenen. Diese Traumwelt setzte der Autor James M. Barrie aus vielfältigen Motiven, wie sie sich in Märchen und Abenteuerromanen finden, zusammen. Und diese Motive ergeben die bunte Musicalwelt unseres Stückes. Dass aber auch dieses Traumweltparadies nicht ohne Probleme ist, dafür sorgt der blutrünstige Pirat Capt´n Hook mit seiner Mannschaft und die eifersüchtige Fee Tinkerbell .

Das KGW führt „Peter Pan“ im Zusammenwirken der Chöre und Orchester mit der Theater- und Bühnenbau-AG sowie choreographischer Einstudierung auf.

Unsere Inszenierung des bekannten Musicals wurde textlich und auch musikalisch auf unsere Gegebenheiten zugeschnitten. Immerhin kann der Besucher unserer Aufführungen weit über hundert schauspielende, singende, tanzende, musizierende und hinter den Kulissen tätige Mitwirkende auf der großen Bühne der Aalener Stadthalle mit ihrer Bühnentechnik erleben.

Besetzung:

Figuren Darsteller
Peter Pan Nico Ehrhardt
Captain Hook Christian Bauer
Wendy Darling Alina Sarcevic
Tinkerbell Kerstin Schütz
Tigerlilly Anna Stoll
Palm Tree Tracy Myriam Neureuther
Jumpy on the Rocks Muna Kirkici
Treasure Princess Lisa Huber
Smee Felix Schwarzer
Piraten 2 – 5 (in der Reihenfolge, Nr. 4 fällt weg.) Anneke Wiedmann, Janina Schwenk, Jenny Tran, Marina Kern
Häuptling Abendwind Walter Fried
Wanka Tanka, Indianer-Sängerin Kathi Ihle
Brüder Wendys Amelie Mühlbäck, Leonie Winkler
Drei Verlorene Jungs Janine Müller, Lilly Wettemann, Benay Süner
Eltern Wendys Rhiannon O´Connell, Mufraj Jamaldeen
Krokodil Rhiannon O´Connell
Indianer (nehmen auch beim Unterstufenchor teil) 15 Spieler aus U-Chor, 6 Spieler aus K-Chor
Kammerchor ca. 20 Sängerinnen und Sänger
Unterstufenchor ca. 100 Sängerinnen und Sänger


Bühnenbau – Günther Rolletscheck
Choreographie – Meike Weiss
Musikalische Leitung – Thomas Bauer
Regie – Wolfgang Schnee

Aufführungen am So 14. 7. um 17 Uhr , Mo 15. 7. um 19 Uhr und Di 16.7. um 19 Uhr in der Stadthalle Aalen

Theater-AG - Aufführung 2012

Die Theater-AG arbeitet im Schuljahr 2011/2012 an dem Projekt:

Stolz und Vorurteil

Frei nach dem Roman von Jane Austen dramatisiert und eingerichtet für die Theater-AG des KGW von Mara-Tabea Sarcevic und der Regie (Wolfgang Schnee)

In unserem Stück geht es um die Familie Bennet mit ihren fünf Töchtern im Alter zwischen fünfzehn und Anfang zwanzig. Alle fünf müssen an den Mann gebracht werden. Die Haupttriebkraft ist dabei die resolute Mutter, ihre Gegenspielerin ist die von Stolz und Vorurteilen durchdrungene Lady Catherine, die gegen Liebesheiraten, die die Standeszugehörigkeit verletzen, ankämpft.

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Theater-AG - Aufführung 2011

Die Theater-AG des KGW 2011 präsentiert im 30. Jahr ihres Bestehens:
William Shakespeare „Ein Sommernachtstraum“
 Nach der Schlegel-Übersetzung bearbeitet für die Theater-AG des KGW

Alle machen Shakespeare, wir auch! Und den „Sommernachtstraum“ sogar zum zweitenmal, aber völlig anders als vor 16 Jahren. Meister Shakespeare, also Herr „Schüttelspeer“, hat mit seinem Sommerhit ein ganz unvergleichliches Stück Theater zusammengeschüttelt – und die Theater-AG des KGW bemüht sich, in einer nochmals für sie zurechtgeschüttelten Fassung dieses Werk zu ....präsentionieren…., wie Shakespeares mit Fremdwörtern kämpfende Rüpel sagen würden..

Das Stück auf Formel I gebracht, könnte lauten: Vier Liebespaare und ein Theaterknall

Denn vier Liebes­geschichten verwickeln und durchkreuzen sich und einige eigenwillige Kauze, die Rüpel, wollen gegen alle Widrigkeiten Theater zu spielen und produzieren dabei jede Menge unfreiwilliger Komik.

Nun aber die Handlung etwas genauer! Also bitte:

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Theater-AG - Aufführung 2010

Wir proben dieses Jahr ein ungewöhnliches Stück: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung
Ein deutsches Lustspiel von Christian Dietrich Grabbe, ergänzt und bearbeitet für die Theater-AG des KGW u.a. unter Verwendung von Georg Büchners „Leonce und Lena“ und Schillers „Die Räuber“.

Das Basisstück unserer diesjährigen Theaterarbeit ist 1822 entstanden und wurde schon von Grabbe selbst immer wieder bearbeitet (bis 1827), und 2009/10 wird es von uns bearbeitet und ergänzt.
Diese Bearbeitung ist aus zwei Gründen notwendig. Zum einen mussten wir das Stück ergänzen, um für alle spielwütigen Mitglieder der Theater-AG Rollen zu haben, zum andern musste das Stück an vielen Stellen, wo es Anspielungen auf Schriftsteller und andere Zeitgenossen Grabbes macht, aktualisiert werden.

Die Handlung lässt sich kaum nacherzählen, man muss sie erleben. Deshalb seien lediglich einige Elemente der Handlung aufgezählt:

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