Sommerschullandheim 2012 - Knappenhof

2012 knappenhof1Das Sommerschullandheim der Klassen 8 im Jahr 2012 führte die Schülerinnen und Schüler wieder einmal in den Knappenhof nach Südtirol. Es war das insgesammt 11te Schullandheim, das im abgelegenen Pfitschtal oberhalb von Sterzing stattfand.

Die Reise begann im am 5.7.12 in einem riesigen Doppeldeckerbus, der alles 82 Teilnehmern (und Betreuern) Platz bot. Nach einer kurzweiligen Fahrt über Fernpass und Brenner wartete schon ein erstes Highlight auf die wanderhungrigen Schüler: eine kurze Wanderung durch die Gilfenklamm bei Stange. 15 Meter tief hat sich der Ratschingser Bach in den relativ weichen Mamor geschnitten und eine beeindrucknede Klamm geschaffen.

Nach der Ankunft im Knappenhof wurden erst einmal die Zimmer bezogen und das Haus und die Umgebung in Augenschein genommen.

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Winterschullandheim 2012 - Kanzelwand

Tag 1 ( Tei 1 ): Abreise von Wasseralfingen und Busfahrt

Die Abreise fing schon mal mit Problemen an, denn der Platz für das Gepäck im Bus reichte gerade so. Als dann endlich alles eingeladen war, jeder Schüler sich von seiner Familie verabschiedet hatte und einen Platz gefunden hatte flossen auch ein paar Tränen! Während der zweieinhalbstündigen Fahrt machten wir Rast am Allgäuer Tor. Zum Glück gab es dort auch Toiletten. Kurz bevor wir unser Ziel, Fellhorn-Oberstdorf, erreicht hatten wurde ein Liedchen angestimmt, bei dem später auch der Busfahrer mitsang. Die Stimmung war perfekt.

Tag 1 ( Teil 2 ): Ankunft in Oberstdorf und Einzug in die Hütte

Oh je!!! Teamwork war gefragt, doch das klappte nicht so gut. Aber nach ein paar Verwirrungen hat das Verladen des Gepäcks dann doch noch geklappt und alle fuhren mit der Fellhornbahn auf die Mittelstation. Jetzt gab es zwei Möglichkeiten zu unserer Hütte zu kommen: die Anfänger liefen zu unserer Hütte; die Fortgeschrittenen und Profis fuhren mit ihren Skiern zu der Hütte. Dann wurde erst einmal ausgeladen, jetzt war wieder schleppen angesagt. Diesmal klappte es schon viel besser. Nachdem das ganze Gepäck in der Hütte war, bekamen alle ihre Zimmer. Sobald sich alle ein bisschen eingelebt hatten gab es erst mal ein kleines Vesper, bevor es dann Spaghetti gab. Am Abend wurde uns Rocker Skat von ein paar Jungs gezeigt (Auuuuaaaaa!!!), das dann zum Lieblingsspiel von den Meisten wurde. Herr Henne hielt noch eine Ansprache für den nächsten Tag und da an diesem Abend die Küchencrew besonders fleißig war, mussten alle erst um 22:30 Uhr in ihre Zimmer. Alle waren etwas aufgeregt und die Nacht war für alle etwas zu kurz.

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Sommerschullandheim 2010 - Schluchsee

2010 schluchseeDie Klassen 8a und 8b erlebten in der Zeit vom 08.07.2010 bis zum 16.07.2010 ein tolles Schullandheim.

Es waren aufregende acht Tage, die viele tolle Programmpunkte beinhalteten, unter anderem ein 3-tägiger Segelkurs, ein Besuch in der Stadt Freiburg, ein Freibadbesuch und noch vieles mehr, natürlich auch Gemeinschaftsspiele und -aktivitäten. Mit gut gelaunten Mitschülern und geduldigen Lehrern konnte nichts mehr schief gehen. Es hat uns allen viel Spaß gemacht und die Zeit hat uns gut getan, auch wenn es uns danach schwer fiel, wieder in den Schulalltag einzusteigen.

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Sommerschullandheim 2009 - Fürstenhof

2009 natz1Am 24. September trafen sich die Schüler der Jahrgangsstufe neun mit den Lehrern morgens um 6 Uhr auf dem Parkplatz des KGW, wo bereits die Busse warteten. Als alles Gepäck verladen und alle Schüler einen Sitzplatz ergattert hatten, ging die Fahrt los, die acht Stunden dauern sollte. Während der Fahrt wurden unter anderem die Alpen passiert, die schon für Vorfreude auf das Kommende sorgten. Als wir dann endlich gegen Mittag ankamen, herrschte bestes Wetter und beste Stimmung.

Dann bewegten wir uns auch gleich in den Speisesaal, in dem wir zu Mittag aßen und in dem danach alles Organisatorische bekannt gegeben wurde. Anschließend konnten wir endlich unsere Zimmer beziehen, über die man sich nicht beklagen konnte: es gab auf jedem Zimmer ein eigenes Bad und vom Balkon konnte die Aussicht auf die riesigen Apfelplantagen und die Berge genossen werden. Auch außerhalb des Hauses war viel geboten: man konnte sich sportlich am Volleyballfeld, Badmintonfeld und an den Tischtennisplatten betätigen oder im Pool abkühlen. Im Haus selbst befanden sich zusätzlich noch Tischtennisplatten und Tischticker. Außerdem war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Von den Geschehnissen des ersten Tages ermüdet, gingen wir am Abend früh ins Bett, um für den nächstfolgenden Tag ausgeschlafen zu sein.

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Winterschullandheim 2009 - Matrei

2009 matreiAm 14. Februar trafen sich um Mitternacht 52 aufgeregte Schüler der Klassen 7c und 7d und wir sieben Lehrer auf dem Parkplatz des KGW. Auf uns wartete eine Fahrt ins österreichische Matrei zum Skilandheim. Trotz starken Schneefalls und rutschiger Straßen brachte uns der Busfahrer sicher durch die Nacht an unser Ziel in Osttirol. Um 8 Uhr morgens konnten wir dann endlich müde, aber bester Laune, aus dem Bus aussteigen. Der Ankunftstag stand im Zeichen von Planung und Organisation, denn wir mussten nach leichter Verzögerung zunächst die Zimmer beziehen und nach dem Mittagessen unsere Schüler – je nach persönlichen Fähigkeiten - in unterschiedliche Skigruppen einteilen.

Auch die Ausstattung mit der Skiausrüstung kostete ein wenig Zeit, so dass wir am ersten Tag noch keine direkte Berührung mit den Skipisten machen konnten. Nach einer ruhigen Nacht – die meisten Schüler und auch wir Lehrer waren durch die nächtliche Hinfahrt ein wenig erschöpft – ging es am Sonntag mit den Skikursen los. Bei schönstem Sonnenschein konnten sich Anfänger und Fortgeschrittene in ihren zugeteilten Gruppen auf den Pisten austoben und zeigen, was der Schnee und die Loipen hergaben. Die frische Luft und das tägliche Skifahren bescherte dem ein oder anderen von uns einen wohlverdienten Muskelkater oder Sonnenbrand – führte aber auch dazu, dass Schüler wie Lehrer abends ziemlich müde ins Bett fielen.

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Sommerschullandheim 2008 - Knappenhof

Spiel, Spaß, Schweiß und Pasta – beim Schullandheim kam jeder auf seine Kosten

2008 knappenhofSuedtirol 2008"Schullandheim 2008 – hat bisher viel Spaß gemacht" – dies sangen die Schüler der Klassen 9b und c schon nach wenigen Höhenmetern auf einer der ersten Wanderungen im Schullandheim in Südtirol. Obwohl es ganz schön steil zum Pfitscher Joch hinaufging, kamen die Schüler, die direkt hinter Herrn Kadow marschierten, nicht ins Schnaufen und hatten sogar noch Puste, um zu jubeln: "Wandern macht uns sehr viel Spaß – Kadow gibt auch kräftig Gas." Hinten in der Gruppe sah die Stimmung dagegen anders aus: "Wie lang noch?", "Ich kann nicht mehr!" und "Wann machen wir endlich Mittagspause?" waren Schüleraussprüche, mit denen Herr Gödde und Herr Hofmann zu kämpfen hatten.

Doch letztendlich kamen alle heil und sicherlich auch etwas stolz beim Pfitscher Joch an und wurden auf der Hütte mit italienischer Pasta belohnt. Während die Wanderlustigen noch freiwillig einen (Fast-)Dreitausender bestiegen, trat der größte Teil der Gruppe bald den Abstieg an und freute sich auf andere Programmpunkte des Schullandheims.

Und für die war auch gesorgt: Bei Tagesausflügen konnten die Schüler Bozen und Sterzing erkunden und dort neben schönen Plätzen, Kirchen und Klöstern auch so manchen Laden aufsuchen, was vor allem bei den Mädchen sehr beliebt war.

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Sommerschullandheim 2008 - Schluchsee

2008 schluchseeAm Donnerstag, den 10. Juli 2008 gegen 8.00 Uhr fuhren wir, die Klasse 8a, vom großen Parkplatz unterhalb des KGW los. Unser Ziel war die Jugendherberge Seebrug am Schluchsee im Schwarzwald. Herr Böckling, Frau Deutschmann und Frau Trauter (die damals noch Büchner hieß) begleiteten uns.

Als wir an der Jugendherberge ankamen, waren alle sofort begeistert. Fr. Waldvogel, die Leiterin der Jugendherberge, erklärte uns kurz die Regeln, die wir natürlich alle versuchten einzuhalten. Danach konnten wir unsere Zimmer beziehen, die auf 2 Stockwerke verteilt waren. Am Nachmittag konnten wir dann unsere Freizeit selbst gestalten, z.B. im großen Garten der Jugendherberge, in welchem man Fußball, Volleyball oder sonstiges spielen konnte.

Am nächsten Tag gingen wir dann in den Hochseilgarten Teamwelt, welcher ein Highlight für uns alle war. Am Abend konnte dann jeder, der mitwollte, mit den Lehrern zum Baden im Schluchsee.

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