Leitbild

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Vorwort

Ein Gym­na­si­um hat die Auf­ga­be, Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu bil­den und zur all­ge­mei­nen Hoch­schul­rei­fe zu füh­ren. Wir am Koper­ni­kus-Gym­na­si­um Was­ser­al­fin­gen neh­men uns die­ser Auf­ga­be ger­ne an.
In unse­rem Leit­bild, das in enger Zusam­men­ar­beit von Schü­le­rin­nen und Schü­lern, Eltern und Leh­rer­schaft ent­stand, nen­nen wir die päd­ago­gi­schen Schwer­punk­te unse­rer Arbeit und for­mu­lie­ren unse­re Ziel­set­zun­gen, Per­spek­ti­ven und Visio­nen.

Leitsätze

Schule lebt Mitmenschlichkeit

Wir ver­ste­hen uns als Gemein­schaft, die koope­ra­tiv und soli­da­risch zusam­men­wirkt.
Ver­bind­lich­keit, Tole­ranz und gegen­sei­ti­ge Für­sor­ge bil­den die Basis dafür.

Mit­mensch­lich­keit bedeu­tet für uns:

  • Wir leben Für­sor­ge und Mit­mensch­lich­keit, gren­zen nie­man­den aus und haben einen offe­nen Blick für die Pro­ble­me ande­rer.
  • Wir machen Gesprächs- und Bera­tungs­an­ge­bo­te für Schü­le­rin­nen und Schü­ler und ihre Eltern. Ansprech­part­ner hier­für sind Kol­le­gi­um, Bera­tungs­leh­rer und Schul­lei­tung.
  • Wir arbei­ten mit Schul­psy­cho­lo­gen, päd­ago­gi­schen Bera­tungs­stel­len und The­ra­peu­ten zusam­men und gehen aktiv mit psy­chi­schen, päd­ago­gi­schen und ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­schen Pro­ble­men, wie Mager­sucht, Schulängs­te, LRS um.
  • Im Unter­richt prak­ti­zie­ren wir Bin­nen­dif­fe­ren­zie­rung und bie­ten Indi­vi­du­al­för­de­rung.
  • Wir set­zen uns mit der Unter­schied­lich­keit unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus­ein­an­der und leben Tole­ranz.
  • Die Inte­gra­ti­on aller in die Gemein­schaft ist für uns ein hohes Gut.
Schule heißt zusammen leben

Wir begrei­fen uns als Teil einer grö­ße­ren Gemei­schaft. Wir för­dern die Iden­ti­fi­ka­ti­on eines jeden Ein­zel­nen mit die­ser Gemein­schaft und füh­len uns einem gelin­gen­den Mit­ein­an­der ver­pflich­tet.

Zusam­men­le­ben heißt für uns:

  • Wir laden jedes Mit­glied der Schul­ge­mein­schaft ein, aktiv am Schul­le­ben teil­zu­neh­men und mit­zu­ar­bei­ten, in der SMV (Schü­ler­mit­ver­ant­wor­tung), im Eltern­bei­rat, in Musik­pro­jek­ten, im Schul­sa­ni­täts­dienst, in Arbeits­ge­mein­schaf­ten, im Schul­sport.
  • Wir begrei­fen Schu­le als „Hei­mat“. Daher legen wir gro­ßen Wert auf eine gute Atmo­sphä­re im Schul­haus und eine star­ke Schul­ge­mein­schaft.
  • Wir leben Gemein­schaft auch außer­halb der Schu­le in Schul­land­hei­men, auf Stu­di­en­fahr­ten, beim Exkur­si­ons­tag, bei Wan­der­ta­gen, Schul­aus­flü­gen und Sport­ta­gen.
  • Wir för­dern gegen­sei­ti­gen Respekt, durch Paten für Fünft­kläss­ler, gegen­sei­ti­ge akti­ve Hil­fe im Schul­all­tag, durch Haus­auf­ga­ben­be­treu­ung und SMS (Schü­ler machen Schu­le), Klas­sen über­grei­fen­de Arbeits­ge­mein­schaf­ten, Musik­pro­jek­te und Musik­ensem­bles.
  • Wir gehen aktiv und päd­ago­gisch mit Kon­flik­ten um, mit Hil­fe von Kon­flikt­be­ra­tung, Media­ti­on oder Streit­schlich­tung.
  • Wir för­dern die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit unse­rer Schu­le, durch unse­re Home­page, die Schul­map­pe, Schul­fes­te, Pro­jekt­ta­ge, Musik- und Thea­ter­auf­füh­run­gen, durch den Tag der offe­nen Tür, den Eltern-Leh­rer-Freun­de-Chor, durch Aus­stel­lung und Prä­sen­ta­ti­on von Pro­jek­ten.
  • Wir pfle­gen die Men­sa als einen Ort des Zusam­men­le­bens.
Schule heißt miteinander sprechen

Wir begrei­fen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit als wich­ti­ges Kul­tur­gut. Wir ver­mit­teln Geschprächs- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­re­geln und ent­wi­ckeln eine effek­ti­ve und kon­flikt­freie Gesprächs­kul­tur.

Gesprächs­kul­tur bedeu­tet für uns:

  • Wir pfle­gen einen sys­te­ma­ti­schen Infor­ma­ti­ons­aus­tausch durch gere­gel­te und trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­struk­tu­ren auf der Home­page, in regel­mä­ßi­gen Eltern­brie­fen, Sprech­stun­den, Klas­sen­pfleg­schaf­ten, im Eltern­bei­rat und in der Schul­kon­fe­renz, beim Eltern­sprech­tag, Schü­ler­sprech­tag, in SMV-Brie­fen, Klas­sen­leh­rer­stun­den, Aus­hän­gen und Durch­sa­gen.
  • Wir prak­ti­zie­ren Trans­pa­renz, bei der Noten­bil­dung, bei GFS-Richt­li­ni­en, durch Eva­lua­ti­on von Unter­richt und För­de­rung der Feed­back-Kul­tur.
  • Wir ver­mit­teln Grund­re­geln für eine gute Gesprächs­kul­tur, durch Ein­üben von Dis­kus­sio­nen, Ver­mitt­lung einer kon­struk­ti­ven Feed­back-Kul­tur und Debat­tie­ren.
  • Wir hal­ten uns an gemein­sam getrof­fe­ne Abspra­chen und Ver­ein­ba­run­gen.
Schule leistet Erziehungsarbeit

Wir erzie­hen unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler in den ver­schie­de­nen Lebens­be­rei­chen, unab­hän­gig von ein­zel­nen Unter­richts­fä­chern.

Erzie­hung heißt für uns:

  • Grund­la­ge unse­rer Erzie­hungs­ar­beit ist die akti­ve Beglei­tung und Unter­stüt­zung durch die Eltern. Des­halb för­dern wir die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Eltern­haus und Schu­le.
  • Wir wol­len im täg­li­chen Umgang mit­ein­an­der errei­chen, dass Tole­ranz, Respekt, kri­ti­sche Refle­xi­on und Team­fä­hig­keit geför­dert und ein­ge­übt wer­den.
  • Wir erzie­hen unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler, ihre Gesund­heit als wert­vol­les Gut zu schät­zen und zu pfle­gen. Gesun­de Ernäh­rung, Hygie­ne, aus­rei­chen­de Bewe­gung und der Ver­zicht auf Dro­gen sind uns dabei wich­tig.
  • Wir berei­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf die Ver­än­de­run­gen in der Puber­tät vor und infor­mie­ren sie über Emp­fäng­nis­ver­hü­tung und gesund­heit­li­che Risi­ken.
  • Unse­re Erzie­hung för­dert die kom­mu­ni­ka­ti­ven Fähig­kei­ten unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Die Feed­back-Kul­tur ist dabei ein wesent­li­ches Ziel.
  • Wir sen­si­bi­li­sie­ren unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die Umwelt­pro­ble­ma­tik unse­rer Zeit und erzie­hen sie zum nach­hal­ti­gen Umgang mit Res­sour­cen und zur Wert­schät­zung des Lebens.
Schule macht stark

Wir infor­mie­ren unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler über mög­li­che Gefähr­dun­gen und machen sie stark für ein selbst­stän­di­ges und eigen­ver­ant­wor­te­tes Leben.

Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu stär­ken heißt für uns:

  • Wir ver­mit­teln die Gefah­ren des Stra­ßen­ver­kehrs, damit unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf ihrem Schul­weg und im Ver­kehr die gebo­te­ne Vor­sicht wal­ten las­sen.
  • Wir bil­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu Streit­schlich­tern aus, klä­ren über Mob­bing auf und unter­hal­ten ein Netz­werk zur Prä­ven­ti­on schwe­rer Schul­ge­walt.
  • In einem Schul­den­prä­ven­ti­ons­pro­gramm erzie­hen wir unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu einem ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang mit Geld.
  • Wir infor­mie­ren unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler früh­zei­tig über Sucht­ge­fah­ren und schüt­zen sie durch Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men. Schü­ler­men­to­ren unter­stüt­zen uns dabei.
  • Wir set­zen uns kri­tisch mit neu­en Medi­en­ten­den­zen aus­ein­an­der und erzie­hen unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu einem ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit die­sen Medi­en.
Schule führt ins Leben

Unse­re Schu­le begreift sich als Teil der Gesell­schaft und berei­tet unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler aktiv auf dei Anfor­de­run­gen des Lebens außer­halb der Schu­le vor.

Vor­be­rei­tung auf das Leben bedeu­tet für uns:

  • Wir füh­ren in ver­schie­de­nen Klas­sen­stu­fen eine Vor­be­rei­tung auf die Arbeits­welt durch. Unser Ange­bot umfasst Girls’ Day, Sozi­al­prak­ti­kum, BOGY, Bewer­ber­trai­ning, Stu­di­en- und Berufs­in­for­ma­tio­nen und Bil­dungs­part­ner­schaf­ten.
  • Wir betei­li­gen uns mit Musik- und Thea­ter­auf­füh­run­gen am kul­tu­rel­len Leben unse­rer Regi­on. Durch Kon­zert-, Thea­ter- und Aus­stel­lungs­be­su­che erwei­tern wir das kul­tu­rel­le All­ge­mein­wis­sen unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler.
  • Wir för­dern die sozia­len Kom­pe­ten­zen unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch das Sozi­al­prak­ti­kum und bei der Unter­stüt­zung von Pro­jek­ten in Bur­ki­na-Faso. In unse­rem Unter­richt wer­den soli­de Grund­la­gen aus Wirt­schaft und Poli­tik erar­bei­tet. Damit ist es mög­lich aktu­el­le Nach­rich­ten zu erfas­sen und zu bewer­ten.
  • Unser obers­tes Ziel ist die Vor­be­rei­tung auf ein eigen­stän­di­ges Leben nach der Schu­le, geprägt von ver­ant­wor­tungs­be­wuss­tem Umgang mit der Umwelt und akti­ver Teil­nah­me an den gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen.
  • Das Pro­jekt „Stark fürs Leben“ ist dafür in den Berei­chen Geld, Haus­wirt­schaft und Ernäh­rung ein Bau­stein.
Schule ist Lernen

Auf der Basis eines brei­ten Bil­dungs­an­ge­bots sol­len unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler inter­lek­tu­el­le Neu­gier ent­wi­ckeln und zu selbst­stän­di­gen Ler­nen ange­lei­tet wer­den.

Ler­nen bei uns heißt:

  •  Wir bie­ten unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern ein breit gefä­cher­tes Lern­an­ge­bot mit frei wähl­ba­ren Schwer­punk­ten im musi­schen, natur­wis­sen­schaft­li­chen oder sprach­li­chen Bereich.
  • Mit dem schul­ei­ge­nen Cur­ri­cu­lum und der Stun­den­ta­fel gewähr­leis­ten wir, dass unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Ver­lauf ihrer Gym­na­si­al­zeit die Basis für ein erfolg­rei­ches Stu­di­um an einer Hoch­schu­le oder für die Berufs­aus­bil­dung.
  • Beim musi­schen Schwer­punkt erhal­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler von der fünf­ten Klas­se an ein breit gefä­cher­tes Ange­bot wie erwei­ter­ten Musik­un­ter­richt in der Vokal- oder Instru­men­tal­klas­se, Teil­nah­me an der Strei­cher­grup­pe, Mit­wir­kung an ver­schie­de­nen Chö­ren, Orches­tern oder der Big Band, Musik­un­ter­richt als Kern­fach in der Mit­tel- und der Kurs­stu­fe. Inter­es­sier­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern bie­ten wir die Mög­lich­keit sich zu Musik­men­to­ren aus­bil­den zu las­sen.
  • Unser Spra­chen­an­ge­bot ermög­licht das Erler­nen von bis zu vier Fremd­spra­chen (Eng­lisch, Latein, Fran­zö­sisch und Spa­nisch).
  • Im natur­wis­sen­schaft­li­chen Bereich legen wir Wert auf eine viel­sei­ti­ge und pra­xis­ori­en­tier­te Wis­sens­ver­mitt­lung. Neben den klas­si­schen Fächern Bio­lo­gie, Phy­sik und Che­mie bie­ten die Fächer BNT und Natur­wis­sen­schaft und Tech­nik gute Ansät­ze zu inter­dis­zi­pli­nä­rem Arbei­ten.
  • Arbeits­ge­mein­schaf­ten in vie­len Berei­chen und die Teil­nah­me an Wett­be­wer­ben ergän­zen das Ange­bot.
Schule fördert und fordert

Wir unter­stüt­zen die Ent­fal­tung indi­vi­du­el­ler Bega­bun­gen und Bedürf­nis­se aller am Schul­le­ben Betei­lig­ten und för­dern die per­sön­li­che Ent­wick­lung.

För­dern und For­dern bedeu­tet für uns:

  • Wir wecken Neu­gier­de auf neue The­men- und Auf­ga­ben­fel­der und ermög­li­chen so unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern, ihre eige­nen Fähig­kei­ten zu ent­de­cken.
  • Wir för­dern per­sön­li­che Nei­gun­gen und Bega­bun­gen durch ein viel­fäl­ti­ges Ange­bot von Pro­fi­len und Arbeits­ge­mein­schaf­ten und ermög­li­chen unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern durch die Teil­nah­me an Wett­be­wer­ben und Pro­jek­ten unter­schied­li­cher Fach­rich­tun­gen ihren indi­vi­du­el­len Inter­es­sen nach­zu­ge­hen.
  • Die pra­xis­ori­en­tier­te Ver­mitt­lung von Lern­in­hal­ten ist uns ein wich­ti­ges Anlie­gen. In Fach­vor­trä­gen, Pro­jek­ten und Exkur­sio­nen erle­ben unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler For­men des ganz­heit­li­chen Ler­nens.
  • Wir leh­ren Feh­ler als not­wen­dig und wich­tig zu erach­ten und eine kon­struk­ti­ve Feh­ler­kul­tur zu ent­wi­ckeln.
  • Wir leh­ren eine reflek­tier­te Wahr­neh­mung des Zeit­geis­tes und den kri­ti­schen Umgang damit.
  • Wir ver­ste­hen Schu­le als Raum, Neu­es aus­pro­bie­ren zu kön­nen.
  • Wir wür­di­gen fach­li­ches, kul­tu­rel­les und sozia­les Enga­ge­ment bei allen am Schul­le­ben Betei­lig­ten.

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