Erstes Treffen Erasmus+

20.01.2019 | Erasmus+

Vier europäische Länder – ein gemeinsames Austauschprojekt: Das Kopernikus-Gymnasium Aalen-Wasseralfingen hat mit diesem Schuljahr sein dreijähriges Erasmus+-Projekt begonnen. Mit dabei sind die Partnerschulen in Italien (Iseo), Griechenland (Chania) und Spanien (Callosa de Segura). Auftaktveranstaltung war ein erstes Treffen aller vier Schulen in Iseo vom 22.-26.Oktober 2018.

Eine vierköpfige Delegation des Kopernikus-Gymnasiums war nach Italien angereist, um Themen der geplanten Austauschmaßnahmen auszuloten und den Organisationsrahmen festzulegen. Nachdem der Gastgeber, das Istituto di Istruzione Superiore (IIS) G. Antonietti in Iseo sein modernes und weitläufiges Schulgebäude und die Besonderheiten des italienischen Schulsystems vorgestellt hatte, begannen die Vorbereitungen des Projekts:

Das Schuljahr 2018/19 ist lokalen Traditionen in den Regionen gewidmet. In zahlreichen Aktivitäten an den Schulen und im regelmäßigen Kontakt mit ihren Austauschpartnern loten Schülerinnen und Schüler der vier Schulen die eigenen Überlieferungen aus und lernen die Überlieferungen der Partnerregionen kennen. Konkret bedeutet dies die Erforschung prägender, lokalgeschichtlicher Traditionen, Industrien und ihrer damit verbundenen Erzählungen, etwa über den Bergbau im „Tiefen Stollen“ oder die Fischerei im Lago d‘Iseo. Als Höhepunkt finden im März und April 2019 zwei sechstägige Schüleraustausche (Wasseralfingen, Iseo) statt, die den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit bieten, tiefer in den Alltag ihrer Partnerregionen einzutauchen. Zum Abschluss des ersten Projektjahres findet dann ein gemeinsames Treffen aller vier Schulen in Chania (Griechenland) statt.

Im Schuljahr 2019/2020 wird es unter Federführung des KGW um „Musikalische Traditionen“ gehen – durch Schüleraustausch mit Chania; im Schuljahr 2020/2021 wird es das Thema „Kulturerbe – historische Denkmäler“ (Austausch mit Callosa de Segura) sein. Eine Besonderheit zeichnet dieses dritte Erasmus+ -Jahr aus: Als einer von nur bundesweit elf Schulen wurde dem KGW durch die europäische Union ein zweimonatiger Langzeitaustausch mit dem IIS G.Antonietti genehmigt.  

Ebenfalls Teil des Projektes ist die diesjährige Auswahl des KGW für den europäischen Übersetzungs- und Förderwettbewerb „Juvenes Translatores“. 
Die gelungene Zusammenarbeit zwischen den vier Projektschulen soll in Zukunft über das Projekt hinaus in regelmäßige Austausche münden.

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