Die Sternwarte

Die Sternwarte auf dem Dach des KGW ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Schule.

Wie die Sternwarte aufs KGW kam (von Hans Lahres)

Nach dem zweiten Weltkrieg baute sich Ing. Karl Hemminger an der Olgastraße eine Sternwarte. Mit großer Begeisterung zeigte er Gruppen und Schulklassen den Mond, die Planeten, Doppelsterne und ferne Galaxien.
Nach seinem Tod im Jahre 1966 sollte etliche Jahre später die Sternwarte mit Fernrohr und Kuppel nach Hamburg verkauft werden. Doch der Transport wäre aufwändig und teuer gewesen.

Damals war gerade mit dem Bau des Gymnasiumgebäudes begonnen worden. Nach einer Gemeinderatssitzung besichtigten Bürgermeister Hegele und eine ganze Reihe von Stadträten in einer sternklaren Nacht die Sternwarte und entschieden, dass es Wasseralfingen zur Ehre gereichen könne, wenn dieses Beispiel schwäbischer Ingenieurskunst am Ort bleiben würde. Die Sternwarte ließ sich damals gerade noch in den Bau integrieren und wurde anschließend von Lehrern, Schülergruppen und interessierten Bürgern zum Beobachten und Fotografieren genutzt.

Beim Großbrand im April 1973 waren glücklicherweise Haupt- und Fangspiegel noch nicht eingebaut. Die Mechanik und das Kuppelinnere waren stark verrußt, konnten aber in mühsamer Kleinarbeit wieder gereinigt und in Gang gesetzt werden.

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